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                <title>FERNROHRLand/Astro Fototechnik/Okularproj.Adapt.Artikel</title>
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        <description>Artikel aus der Kategorie Okularproj.Adapt.</description>
        <language>de</language>
        <copyright>FERNROHRLand</copyright>
        <lastBuildDate>Wed, 29 Jul 2026 00:24:59 +0200</lastBuildDate>
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            <title>FERNROHRLand/Astro Fototechnik/Okularproj.Adapt.Artikel</title>
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                <title>BAADER  OPFA-4 55,00 €</title>
                <link>https://www.fernrohrland-online.de/astro-fototechnik/okularproj-adapt/baader-opfa-4-html/</link>
                <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 14:07:56 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.fernrohrland-online.de/out/pictures/generated/product/1/244_245_90/sol_811736_pic1_1.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;br&gt;Okularprojektionsansatz OPFA IV – Basisversion mit T-2i&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;OPFA IV – Teleskopseitiger Anschluss: T2 Innengewinde, zum Anschrauben an jedes T2 Gewinde&lt;br&gt;Lieferung OHNE Projektionsokular!&lt;br&gt;Zur Fotografie mit digitalen und/oder analogen Spiegelreflexkameras mit abnehmbarem Objektiv&lt;br&gt;OPFA Grundversion – bestehend aus T-2 Schiebefokussierer für Okularprojektion (#2458010 , € 41,- ) und T-2 Verlängerungshülse – 40 mm (#1508153 , € 27,- ) &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;OPFA ist jeweils ein kompletter Fokal- und Okularprojektionsansatz (ohne Projektionsokular und ohne Kamera T2-Ring) mit teleskopseitigen Anschluss, einer Schiebefokussierung und 2 Stück 40mm T-2 Zwischenringen (ein für Ihre Kamera passender T2-Ring (siehe Sektion 17A) muss separat bestellt werden).&lt;br&gt;&lt;br&gt;Unsere OPFA Projektionssysteme lassen sich lichtdicht einstellen und bombenfest verschrauben - so wackelt nichts mehr - und mit zusätzlichen T2 Zwischenringen lassen sich auch extreme Projektionsmaßstäbe beliebig erreichen! - sogar mit CCD-Kameras.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Jede Okularprojektion funktioniert auf die gleiche Weise. Unterschieden wird dabei nur ob die Aufnahmekamera dabei MIT oder OHNE Objektiv eingesetzt wird. Arbeitet man mit einer (digitalen) Spiegelreflexkamera, so wird das Objektiv in der Regel entfernt und direkt an den Projektionsansatz angeflanscht.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wird das Kameraobjektiv in das System integriert spricht man von einer sogenannten afokalen Projektion. Dies ist zur Zeit die Regel bei Aufnahmen mit digitalen Sucherkameras, bei denen das Objektiv NICHT entfernt werden kann. Folgende Grafik zeigt den Aufbau der klassischen Okularprojektion mit Kameras, bei denen das Objektiv abgenommen werden kann.&lt;br&gt;Okularprojektion&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Brennpunkt- oder Fokalbild des Teleskops wird über ein Projektionsokular auf den Film projiziert (ähnlich dem Diaprojektor, der das Dia vergrößert auf die Leinwand projiziert). Die daraus resultierende Brennweite nennt man Äquivalentbrennweite (f_Ä).&lt;br&gt;&lt;br&gt;Für den Abbildungsmaßstab ist die Brennweite des Okulars (fOk) und der Projektionsabstand (a) maßgebend. Die Äquivalentbrennweite berechnet sich dabei wie folgt (je länger sie wird, desto größer wird das Bild auf dem Film):&lt;br&gt;&lt;br&gt;f_Ä = f_primär × ((a ÷ fOk)  1)&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die  OPFA-Projektionsansätze sind schematisch an einem Beispiel wie folgt (von rechts nach links) aufgebaut.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die blau markierten Teile entsprechen der OPFA-4 Basisversion mit kameraseitig T2 Außen- und teleskopseitig T2 Innengewinde. Die in der Abbildung grün markierten teleskopseitigen Adapter gehören zum Lieferumfang von OPFA 1-3 und OPFA 5-7 (hier im Beispiel dargestellt OPFA-1 und OPFA-2). Die in rot markierten Teile gehören bei keinem OPFA zum Lieferumfang!&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Aufbau beginnt teleskopseitig, also am Okularauszug. Gezeigt im Bild sind hier OPFA-1 (Steckanschluss 1¼&quot; und OPFA-2 (Steckanschluß 2&quot;). Hat Ihr Okularauszug einen anderen Anschluss müssen Sie entsprechend wählen zwischen OPFA-3 und OPFA-7 (z.B. OPFA-3 für Celestron- und Meade Schmidt-Cassegrain Teleskope).&lt;br&gt;&lt;br&gt;Es folgt eine Schiebefokussierung mit einem T2 Gewinde-Konterring. In diese Schiebefokussierung wird das 1¼&quot; Okular (nicht zum Lieferumfang gehörig) eingesteckt und festgeklemmt. Die Funktion des Konterringes und der Schiebefokussierung wird weiter unten beschrieben.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Über das Okular (max. Aussendurchmesser von 38mm sind möglich) werden nun die beiden 40mm T2-Verlängerungshülsen auf die Schiebefokussierung geschraubt. Sie haben die Funktion den Abstand a vom Okular zur Kamera (also den Projektionsabstand herzustellen). Durch Hinzufügen weitere T2 Hülsen (siehe unser Astro T2-Sytem in Sektion 08) kann a beliebig vergrößert werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Verbindung des OPFA zu Ihrer (digitalen) Spiegelreflexkamera übernimmt der Kamera T2-Ring (nicht zum Lieferumfang gehörig).&lt;br&gt;Die Funktion der Schiebefokussierung und des Konterringes&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Schiebefokussierung gestattet ein Feineinstellen des Projektionsabstandes a durch leichtes vor- oder zurückschieben des Okulars in der Steckaufnahme.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Durch Lösen des Konterringes lässt sich der komplette Ansatz mit montierter Kamera stufenlos rotieren, um einen günstigen Bildausschnitt einzustellen. Bei den Modellen OPFA-1 und OPFA-2 kann die Kamera natürlich in den teleskopseitigen Hülsen rotiert werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bei den Modellen OPFA-3 bis OPFA-7 bildet die Verbindung Okularauszug&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zum OPFA eine starre Verschraubung. Hier kann eine Kamerarotation nur über den Konterring der Schiebefokussierung erfolgen.</description>
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                <title>BAADER  OPFA-2 80,00 €</title>
                <link>https://www.fernrohrland-online.de/astro-fototechnik/okularproj-adapt/baader-opfa-2-html/</link>
                <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 14:53:01 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.fernrohrland-online.de/out/pictures/generated/product/1/244_245_90/sol_811734_pic1_1.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;</description>
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                <title>BAADER  OPFA-3 80,00 €</title>
                <link>https://www.fernrohrland-online.de/astro-fototechnik/okularproj-adapt/baader-opfa-3-html/</link>
                <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 14:53:01 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.fernrohrland-online.de/out/pictures/generated/product/1/244_245_90/sol_811735_pic1_1.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Okularprojektionsansatz OPFA III – mit 2&quot;/SCTi&lt;br&gt;&lt;br&gt;    OPFA III – Teleskopseitiger Anschluss: zum Anschrauben an das 2&quot; Tubusgewinde von allen Celestron (und Meade) Schmidt-Cassegrain Spiegelteleskopen&lt;br&gt;    Lieferung OHNE Projektionsokular!&lt;br&gt;    Zur Fotografie mit digitalen und/oder analogen Spiegelreflexkameras mit abnehmbarem Objektiv&lt;br&gt;    Bestehend aus Grundversion OPFA (Einzelteile siehe OPFA IV) sowie teleskopseitig mit 16mm superkurzer Celestron/Meade Überwurfmutter mit 2&quot; Innengewinde (#2958500B)&lt;br&gt;&lt;br&gt;OPFA ist jeweils ein kompletter Fokal- und Okularprojektionsansatz (ohne Projektionsokular und ohne Kamera T2-Ring) mit teleskopseitigen Anschluss, einer Schiebefokussierung und 2 Stück 40mm T-2 Zwischenringen (ein für Ihre Kamera passender T2-Ring (siehe Sektion 17A) muss separat bestellt werden).&lt;br&gt;&lt;br&gt;Unsere OPFA Projektionssysteme lassen sich lichtdicht einstellen und bombenfest verschrauben - so wackelt nichts mehr - und mit zusätzlichen T2 Zwischenringen lassen sich auch extreme Projektionsmaßstäbe beliebig erreichen! - sogar mit CCD-Kameras.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Jede Okularprojektion funktioniert auf die gleiche Weise. Unterschieden wird dabei nur ob die Aufnahmekamera dabei MIT oder OHNE Objektiv eingesetzt wird. Arbeitet man mit einer (digitalen) Spiegelreflexkamera, so wird das Objektiv in der Regel entfernt und direkt an den Projektionsansatz angeflanscht.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wird das Kameraobjektiv in das System integriert spricht man von einer sogenannten afokalen Projektion. Dies ist zur Zeit die Regel bei Aufnahmen mit digitalen Sucherkameras, bei denen das Objektiv NICHT entfernt werden kann. Folgende Grafik zeigt den Aufbau der klassischen Okularprojektion mit Kameras, bei denen das Objektiv abgenommen werden kann.&lt;br&gt;Okularprojektion&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Brennpunkt- oder Fokalbild des Teleskops wird über ein Projektionsokular auf den Film projiziert (ähnlich dem Diaprojektor, der das Dia vergrößert auf die Leinwand projiziert). Die daraus resultierende Brennweite nennt man Äquivalentbrennweite (f_Ä).&lt;br&gt;&lt;br&gt;Für den Abbildungsmaßstab ist die Brennweite des Okulars (fOk) und der Projektionsabstand (a) maßgebend. Die Äquivalentbrennweite berechnet sich dabei wie folgt (je länger sie wird, desto größer wird das Bild auf dem Film):&lt;br&gt;&lt;br&gt;f_Ä = f_primär × ((a ÷ fOk)  1)&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die  OPFA-Projektionsansätze sind schematisch an einem Beispiel wie folgt (von rechts nach links) aufgebaut.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die blau markierten Teile entsprechen der OPFA-4 Basisversion mit kameraseitig T2 Außen- und teleskopseitig T2 Innengewinde. Die in der Abbildung grün markierten teleskopseitigen Adapter gehören zum Lieferumfang von OPFA 1-3 und OPFA 5-7 (hier im Beispiel dargestellt OPFA-1 und OPFA-2). Die in rot markierten Teile gehören bei keinem OPFA zum Lieferumfang!&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Aufbau beginnt teleskopseitig, also am Okularauszug. Gezeigt im Bild sind hier OPFA-1 (Steckanschluss 1¼&quot; und OPFA-2 (Steckanschluß 2&quot;). Hat Ihr Okularauszug einen anderen Anschluss müssen Sie entsprechend wählen zwischen OPFA-3 und OPFA-7 (z.B. OPFA-3 für Celestron- und Meade Schmidt-Cassegrain Teleskope).&lt;br&gt;&lt;br&gt;Es folgt eine Schiebefokussierung mit einem T2 Gewinde-Konterring. In diese Schiebefokussierung wird das 1¼&quot; Okular (nicht zum Lieferumfang gehörig) eingesteckt und festgeklemmt. Die Funktion des Konterringes und der Schiebefokussierung wird weiter unten beschrieben.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Über das Okular (max. Aussendurchmesser von 38mm sind möglich) werden nun die beiden 40mm T2-Verlängerungshülsen auf die Schiebefokussierung geschraubt. Sie haben die Funktion den Abstand a vom Okular zur Kamera (also den Projektionsabstand herzustellen). Durch Hinzufügen weitere T2 Hülsen (siehe unser Astro T2-Sytem in Sektion 08) kann a beliebig vergrößert werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Verbindung des OPFA zu Ihrer (digitalen) Spiegelreflexkamera übernimmt der Kamera T2-Ring (nicht zum Lieferumfang gehörig).&lt;br&gt;Die Funktion der Schiebefokussierung und des Konterringes&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Schiebefokussierung gestattet ein Feineinstellen des Projektionsabstandes a durch leichtes vor- oder zurückschieben des Okulars in der Steckaufnahme.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Durch Lösen des Konterringes lässt sich der komplette Ansatz mit montierter Kamera stufenlos rotieren, um einen günstigen Bildausschnitt einzustellen. Bei den Modellen OPFA-1 und OPFA-2 kann die Kamera natürlich in den teleskopseitigen Hülsen rotiert werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bei den Modellen OPFA-3 bis OPFA-7 bildet die Verbindung Okularauszug&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zum OPFA eine starre Verschraubung. 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                <title>BRESSER VARIABLER KAMERAADAPTER GROSS 69,00 €</title>
                <link>https://www.fernrohrland-online.de/astro-fototechnik/okularproj-adapt/bresser-variabler-kameraadapter-gross-html/</link>
                <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 16:46:51 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.fernrohrland-online.de/out/pictures/generated/product/1/244_245_90/sol_815225_pic1_1.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;BRESSER variabler 1,25&quot; Adapter für Okularprojektion &lt;br&gt;&lt;br&gt; Mit diesem Okularadapter gelingen Ihnen schöne Aufnahmen vom Mond oder von unseren Planeten&lt;br&gt;&lt;br&gt;    2in1 Adapter für Okularprojektion und Fokalfotografie&lt;br&gt;    Für 1,25&quot; Okulare (Gehäusedurchmesser bis 55 mm)&lt;br&gt;    Passender T2-Ring zusätzlich erforderlich&lt;br&gt;&lt;br&gt; Produktinformationen &quot;BRESSER variabler 1,25&quot; Adapter für Okularprojektion&quot;&lt;br&gt;Diesen variablen BRESSER Adapter benötigen Sie für die Okularprojektion und Fokalfotografie. Durch das Auseinanderziehen des Adapters verändern Sie die Vergrößerung. Sie können Ihre 1,25&quot;&lt;br&gt;Okulare benutzen. Diese stecken Sie einfach in den Adapter und ziehen die Fixierungschraube fest. Der variabler BRESSER Adapter nimmt 1,25&quot; Okulare auf bis zu einem Gehäusedurchmesser von 55 mm. Nun benötigen Sie nur noch einen passenden T2-Ring (T2 Ring optional) für Ihre DSLR-Kamera. Damit gelingen Ihnen schöne Aufnahmen vom Mond oder von unseren Planeten. Sie können zusätzlich die Steckhülse vom Adapter schrauben und den T2 Ring direkt an diesen befestigen. So können Sie Ihr Teleskop ganz einfach wie ein Teleobjektiv benutzen (Fokalfotografie). Also bekommen Sie zwei Adapter in einem. &lt;br&gt;&lt;br&gt;EIGENSCHAFTEN&lt;br&gt;&lt;br&gt;    variabler Kameraadapter&lt;br&gt;    für Okularprojektion und Fokalfotografie&lt;br&gt;    kurzbauender Fokaladapter von 1.25&quot; auf T2 Gewinde&lt;br&gt;    Steckdurchmesser: 31,7mm (1,25&quot;)&lt;br&gt;    Gehäusedurchmesser innen: 55 mm&lt;br&gt;&lt;br&gt;Farbe: 	schwarz&lt;br&gt;Material: 	Aluminium&lt;br&gt;Batterien benötigt: 	Nein&lt;br&gt;Nettogewicht (ohne Zubehör) (g): 	480&lt;br&gt;Länge gesamt (mm): 	140&lt;br&gt;Breite gesamt (mm): 	67&lt;br&gt;Höhe gesamt (mm): 	67</description>
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                    <item>
                <title>BAADER  M68 ANSCHLUßSET F.TELEZ. U. FFC 440,00 €</title>
                <link>https://www.fernrohrland-online.de/astro-fototechnik/okularproj-adapt/baader-m68-anschlussset-f-telez-u-ffc-html/</link>
                <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 12:44:22 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.fernrohrland-online.de/out/pictures/generated/product/1/244_245_90/sol_811871_pic1_1.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Baader M68 Tele-Kompendium&lt;br&gt;&lt;br&gt;    Teleskopanschluss für Baader FFC und telezentrische Systeme&lt;br&gt;    Bestehend aus 9 Bauteilen:&lt;br&gt;        1x  	T-2 Four-in-One Adapter M68/T-2/M68 (#2458225, &lt;br&gt;        1x  	T-2 Zwischenring 40mm (T-2 Bauteil #25B) (#1508153, &lt;br&gt;        1x  	Zwischenring M68/80 (#2458208, € 93,-)&lt;br&gt;        2x  	Zwischenring M68/40 (#2458204, € 61,-)&lt;br&gt;        2x  	Zwischenring M68/10 (#2458201, € 55,-)&lt;br&gt;        1x  	Ultrashort 2&quot; Okularklemme M68 / M60 (#2458196, &lt;br&gt;        1x  	Steckanschluss 2&quot; auf T-2 / M48 (T-2 Bauteil #16) (#2408150, &lt;br&gt;&lt;br&gt;    Teleskopanschluss für Baader FFC und telezentrische Systeme&lt;br&gt;    Bestehend aus 9 Bauteilen: 1x &quot;Four-in-One&quot;-Adapter (T-2-Version) # 245 8225 (inkl. T-2 Umkehrring #26), 1x T2 40 mm Zwischenring # 150 8153 (T2 Bauteil # 25B), 1x Zwischenring M68/80 # 150 8208, 2x Zwischenring M68/40 # 245 8204, 2x Zwischenring M68/10 # 245 8201,1x Ultrashort-Adapter M68/2&quot;/M68/M60 # 245 8196 (2&quot; Klemmvorrichtung), 1x 2&quot;/T2 Steckanschluss (# 240 8150 (T-2 Bauteil #16)&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bei professionellen Teleskopen sowie Amateurteleskopen, die höchsten Ansprüchen genügen sollen, ist es wichtig, jegliche Verbiegungen zu vermeiden, die z.B. bei Lastwechseln vorkommen können. Nur so lassen sich Fehler vermeiden, die bei rein visueller Beobachtung nicht auffallen aber bei der Fotografie oder gar der Spektroskopie rasch zu unbrauchbaren Ergebnissen führen. Neben einer soliden Montierung und einer stabilen, ausreichend groß dimensionierten Verbindung zwischen Montierung und Teleskop ist der Okularauszug eine mögliche Fehlerquelle  und vor allem die Verbindung zum Zubehör wie Kameras und anderen Aufnahmegeräten, insbesondere in der Kombination mit langen Anbauteilen wie Telezentriken. Diese erfolgt häufig über eine einfache Steckverbindung. Auch bei aufwändigen Zubehöraufnahmen wie selbstzentrierenden 2&quot;-Okularklemmen mit Messingspannring kann es bei der Verwendung von langen Anbauteilen mit entsprechend großer Hebelwirkung zu Verkippungen kommen, die bei anspruchsvollen Anwendungen stören. Die stabilste Adaption ist immer noch eine großzügig dimensionierte Schraubverbindung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Baader M68 Telekompendium ist die Lösung für dieses Problem. Es vereint die Funktion eines fotografischen Kompendiums, das als vielseitige, einstellbare Streulichtblende dient, mit einer festen und in der Länge variablen Teleskop-Adaption  daher der Name Tele-Kompendium. Mit diesem Set, das auf dem M68-Gewinde basiert, das sich auch an den großen Zeiss-Teleskopen findet und daher weit verbreitet ist, können Sie zum Beispiel Optiken und Projektive wie den Fluorit Flatfield Converter (FFC) für die Planetenfotografie oder Telezentriken für den Einsatz mit H-Alpha-Ansätzen für die Sonnenbeobachtung stabil mit Ihrem Teleskop verbinden.&lt;br&gt;Anschlussmöglichkeiten des Baader Tele-Kompendiums&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Tele-Kompendium wird fest mit dem Teleskop verschraubt, teleskopseitig stehen Außengewinde mit 2,7&quot; (Astro Physics), M68 (Zeiss), M60 (Vixen) und ein M56-Innengewinde (Synta) zur Verfügung. Optional sind Schraubanschlüsse für die folgenden Systeme erhältlich:&lt;br&gt;&lt;br&gt;    TEC/Feathertouch-Okularauszüge&lt;br&gt;    Baader 3&quot; Steeltrack- und Hyperion-Okularauszüge&lt;br&gt;    Pentax-SD-Teleskope&lt;br&gt;    Takahashi&lt;br&gt;    Celestron (3,3&quot;-SC-Gewinde)&lt;br&gt;    Zeiss (M68 Schnellwechselsystem)&lt;br&gt;&lt;br&gt;FFC oder Telezentrik werden über ein T2-Gewinde am teleskopseitigen Ende des Tele-Kompendiums eingeschraubt. Okularseitig endet das Tele-Kompendium in dem Baader Ultrashort Adapter, der sowohl ein M68-Gewinde zur Verfügung stellt als auch eine Standard-Okularklemme für 2&quot;-Zubehör mit Messingspannring und zwei Klemmschrauben, um Verkippungen zu verhindern. Ein Reduzierstück von 2&quot;-Steckdurchmesser auf T-2-Gewinde gehört ebenfalls zum Lieferumfang  über das Astro-T2-System können zahlreiche Adapter und Zubehörteile angeschraubt werden. Da die Steckverbindung erst ganz am Ende erfolgt und die Hebelwirkung reduziert wird, ist die Gefahr einer Verkippung minimiert  und durch den Messingspannring und die beiden Klemmschrauben ist ein sicherer Halt möglich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Durch die unterschiedlichen Verlängerungshülsen kann das System auf den gewünschten Abstand eingestellt werden, sodass die bestmöglichen Ergebnisse erzielt werden können. Gleichzeitig wird Streulicht effektiv verhindert - von außen kann kein Licht eindringen, und auch das Innere des Tele-Kompendiums ist selbstverständlich sorgfältig geschwärzt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Hersteller 	Baader Planetarium&lt;br&gt;Artikelnummer (#) 	2459258&lt;br&gt;EAN Code 	4047825008688&lt;br&gt;Nettogewicht (kg) 	0.65&lt;br&gt;Optische Baulänge (mm) 	variabel&lt;br&gt;Klemmsystem 	Schraubklemmung&lt;br&gt;Schraubenart 	2x M4 Klemmschrauben&lt;br&gt;Innendurchmesser / Freie Öffnung (mm) 	39&lt;br&gt;Außendurchmesser (mm) 	75&lt;br&gt;Innenanschluss (teleskopseitig) 	Gewinde, M56 x 1&lt;br&gt;Außenanschluss (teleskopseitig) 	Gewinde, M60, M68 x 1, 2,7&quot;&lt;br&gt;Innenanschluss (Okular/Kamera-seitig) 	Gewinde, Klemme, M48, 2&quot; (50,8mm)&lt;br&gt;Außenanschluss (Okular/Kamera-seitig) 	Gewinde, T-2 (M42 x 0,75), M68 x 1&lt;br&gt;kompatible Marken 	Baader Planetarium, Zeiss&lt;br&gt;Adaptertyp 	Kameraadapter, Verlängerung, Okularklemme</description>
                <guid isPermaLink="true">https://www.fernrohrland-online.de/astro-fototechnik/okularproj-adapt/baader-m68-anschlussset-f-telez-u-ffc-html/</guid>
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                <title>BAADER  OPFA-1 63,00 €</title>
                <link>https://www.fernrohrland-online.de/astro-fototechnik/okularproj-adapt/baader-opfa-1-html/</link>
                <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 14:07:56 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.fernrohrland-online.de/out/pictures/generated/product/1/244_245_90/sol_811733_pic1_1.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;b&gt;Okularprojektionsansatz OPFA I – mit 1¼&quot; Steckhülse&lt;/b&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;    OPFA I – Teleskopseitiger Anschluss: zum Einstecken in 1¼&quot; Okularauszüge, mit Sicherungsnut in der 1¼&quot; Steckhülse, mit Filtergewinde für 1¼&quot; Farb- u. Nebelfilter!&lt;br&gt;    Lieferung OHNE Projektionsokular!&lt;br&gt;    Zur Fotografie mit digitalen und/oder analogen Spiegelreflexkameras mit abnehmbarem Objektiv&lt;br&gt;    Bestehend aus Grundversion OPFA (Einzelteile siehe OPFA IV) sowie teleskopseitig mit 1¼&quot; Steckhülse (#2458155)&lt;br&gt;&lt;br&gt;OPFA ist jeweils ein kompletter Fokal- und Okularprojektionsansatz (ohne Projektionsokular und ohne Kamera T2-Ring) mit teleskopseitigen Anschluss, einer Schiebefokussierung und 2 Stück 40mm T-2 Zwischenringen (ein für Ihre Kamera passender T2-Ring (siehe Sektion 17A) muss separat bestellt werden).&lt;br&gt;&lt;br&gt;Unsere OPFA Projektionssysteme lassen sich lichtdicht einstellen und bombenfest verschrauben - so wackelt nichts mehr - und mit zusätzlichen T2 Zwischenringen lassen sich auch extreme Projektionsmaßstäbe beliebig erreichen! - sogar mit CCD-Kameras.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Jede Okularprojektion funktioniert auf die gleiche Weise. Unterschieden wird dabei nur ob die Aufnahmekamera dabei MIT oder OHNE Objektiv eingesetzt wird. Arbeitet man mit einer (digitalen) Spiegelreflexkamera, so wird das Objektiv in der Regel entfernt und direkt an den Projektionsansatz angeflanscht.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wird das Kameraobjektiv in das System integriert spricht man von einer sogenannten afokalen Projektion. Dies ist zur Zeit die Regel bei Aufnahmen mit digitalen Sucherkameras, bei denen das Objektiv NICHT entfernt werden kann. Folgende Grafik zeigt den Aufbau der klassischen Okularprojektion mit Kameras, bei denen das Objektiv abgenommen werden kann.&lt;br&gt;Okularprojektion&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Brennpunkt- oder Fokalbild des Teleskops wird über ein Projektionsokular auf den Film projiziert (ähnlich dem Diaprojektor, der das Dia vergrößert auf die Leinwand projiziert). Die daraus resultierende Brennweite nennt man Äquivalentbrennweite (f_Ä).&lt;br&gt;&lt;br&gt;Für den Abbildungsmaßstab ist die Brennweite des Okulars (fOk) und der Projektionsabstand (a) maßgebend. Die Äquivalentbrennweite berechnet sich dabei wie folgt (je länger sie wird, desto größer wird das Bild auf dem Film):&lt;br&gt;&lt;br&gt;f_Ä = f_primär × ((a ÷ fOk)  1)&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die  OPFA-Projektionsansätze sind schematisch an einem Beispiel wie folgt (von rechts nach links) aufgebaut.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die blau markierten Teile entsprechen der OPFA-4 Basisversion mit kameraseitig T2 Außen- und teleskopseitig T2 Innengewinde. Die in der Abbildung grün markierten teleskopseitigen Adapter gehören zum Lieferumfang von OPFA 1-3 und OPFA 5-7 (hier im Beispiel dargestellt OPFA-1 und OPFA-2). Die in rot markierten Teile gehören bei keinem OPFA zum Lieferumfang!&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Aufbau beginnt teleskopseitig, also am Okularauszug. Gezeigt im Bild sind hier OPFA-1 (Steckanschluss 1¼&quot; und OPFA-2 (Steckanschluß 2&quot;). Hat Ihr Okularauszug einen anderen Anschluss müssen Sie entsprechend wählen zwischen OPFA-3 und OPFA-7 (z.B. OPFA-3 für Celestron- und Meade Schmidt-Cassegrain Teleskope).&lt;br&gt;&lt;br&gt;Es folgt eine Schiebefokussierung mit einem T2 Gewinde-Konterring. In diese Schiebefokussierung wird das 1¼&quot; Okular (nicht zum Lieferumfang gehörig) eingesteckt und festgeklemmt. Die Funktion des Konterringes und der Schiebefokussierung wird weiter unten beschrieben.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Über das Okular (max. Aussendurchmesser von 38mm sind möglich) werden nun die beiden 40mm T2-Verlängerungshülsen auf die Schiebefokussierung geschraubt. Sie haben die Funktion den Abstand a vom Okular zur Kamera (also den Projektionsabstand herzustellen). Durch Hinzufügen weitere T2 Hülsen (siehe unser Astro T2-Sytem in Sektion 08) kann a beliebig vergrößert werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Verbindung des OPFA zu Ihrer (digitalen) Spiegelreflexkamera übernimmt der Kamera T2-Ring (nicht zum Lieferumfang gehörig).&lt;br&gt;Die Funktion der Schiebefokussierung und des Konterringes&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Schiebefokussierung gestattet ein Feineinstellen des Projektionsabstandes a durch leichtes vor- oder zurückschieben des Okulars in der Steckaufnahme.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Durch Lösen des Konterringes lässt sich der komplette Ansatz mit montierter Kamera stufenlos rotieren, um einen günstigen Bildausschnitt einzustellen. Bei den Modellen OPFA-1 und OPFA-2 kann die Kamera natürlich in den teleskopseitigen Hülsen rotiert werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bei den Modellen OPFA-3 bis OPFA-7 bildet die Verbindung Okularauszug&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zum OPFA eine starre Verschraubung. Hier kann eine Kamerarotation nur über den Konterring der Schiebefokussierung erfolgen.&lt;br&gt;</description>
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